In Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Pitztal und dem Geocaching Magazin haben wir im hinteren Pitztal mehrere Geocache-Touren ausgelegt. Beim „Tiefschneevergnügen Taschachschlucht“ haben wir den Schwerpunkt ganz klar aufs Schneeschuhwandern gelegt. Hier wird im Winter weder geräumt, noch gestreut oder sonstiges und man versinkt ohne Hilfsmittel bis zur Hüfte im Schnee. Wie die „Sledg’in Pitztal„-Serie besteht auch diese Runde aus sieben Traditionals und kann von beiden Seiten aus angegangen werden. In aufsteigender Reihenfolge startet man am Besten bei der „Pitztaler Schihütte“ () und stapft in Richtung des ersten Caches (). Dort geht es dann für einen Abstecher zum zweiten Cache taleinwärts bis kurz vor die Staumauer. Der Weg zum dritten Cache ist im Winter besonders schwierig und erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Ab dem vierten Cache geht es dann in den Wald, wo es etwas geschützter ist bis zum Kletterfels, in dessen Nähe sich die letzte Dose befindet. Vom „Hotel Berghof“ gelangt man dann wieder zum Parkplatz des Gletscherexpress. Die Caches sind alle schneesicher versteckt und die Behälter sind natürlich luft- und wasserdicht. Mit knapp zwei Kilometern ist die Strecke nicht wirklich lang, aber wenn man ungeübt ist sollte man hierfür schon 2-3 Stunden einplanen. Eine Karte mit allen Caches dieser Tour findet ihr hier.